Der Sculptra vs. AestheFill Vergleich

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Wer sich den Traum von natürlicher Hautstraffung ohne klassische Hyaluron-Filler erfüllen möchte, stößt bei der Recherche schnell auf den Begriff Biostimulation. Das Ziel: Den Körper dazu anregen, selbst wieder massiv Kollagen zu produzieren. Lange Zeit war das Präparat Sculptra (basierend auf PLLA) der unangefochtene Platzhirsch für dieses sogenannte „Liquid Facelift“.
Doch die ästhetische Medizin entwickelt sich rasant weiter. In meiner Naturheilpraxis Juvanity in Lampertheim setze ich für Ihren Kollagenaufbau deshalb bewusst auf die nächste, modernere Generation: AestheFill (basierend auf PDLLA).
Warum ich diesen Wechsel vollzogen habe und welche immensen Vorteile das für Sie als Patientin oder Patient bringt, erkläre ich Ihnen in diesem Fakten-Check.
Grundsätzlich verfolgen PLLA (Poly-L-Milchsäure, z. B. Sculptra) und PDLLA (Poly-D-L-Milchsäure, z. B. AestheFill) dasselbe Ziel. Sie werden flächig unter die Haut injiziert und stimulieren dort die Fibroblasten, neues, körpereigenes Kollagen zu bilden. Die Ergebnisse sind bei beiden Verfahren beachtlich und extrem langanhaltend (oft 18 bis 24 Monate).
Der Teufel steckt jedoch im mikroskopischen Detail. Und dieses Detail macht für Ihren Behandlungskomfort und die Sicherheit einen gewaltigen Unterschied.
Der Hauptunterschied liegt in der Struktur der Moleküle:
Durch die scharfen Kanten und die ungleichmäßige Form neigen die alten PLLA-Kristalle dazu, sich im Gewebe aneinander zu verhaken und zu verklumpen. Wenn dies passiert, können spürbare oder im schlimmsten Fall sogar sichtbare Knötchen unter der Haut entstehen.
Die runden, glatten PDLLA-Kugeln von AestheFill gleiten hingegen sanft aneinander vorbei. Sie verteilen sich deutlich homogener im Gewebe, was das Risiko von Verklumpungen und Knötchen massiv minimiert.
Um das Verklumpen der PLLA-Kristalle (Sculptra) zu verhindern, müssen Patienten zu Hause strikt bei der Nachsorge mitarbeiten. Hier gilt die berüchtigte “5-5-5 Regel”: Das Gesicht muss 5 Tage lang, 5-mal täglich für jeweils 5 Minuten intensiv und teilweise schmerzhaft massiert werden.
Da PDLLA (AestheFill) ohnehin kaum verklumpt, entfällt diese aggressive Nachsorge. Die Behandlung ist für Sie im Nachgang wesentlich unkomplizierter, sanfter und alltagstauglicher.
Ein weiterer praktischer Vorteil: PLLA-Präparate müssen vom Behandler in der Regel 24 bis 48 Stunden vor dem Termin mit sterilem Wasser angemischt werden, damit die Kristalle optimal aufquellen können. Das schränkt die Spontanität bei der Terminvergabe ein. AestheFill (PDLLA) hingegen lässt sich aufgrund seiner schwammartigen Beschaffenheit direkt vor der Behandlung frisch anmischen.
Sculptra hat den Weg für den Kollagenaufbau geebnet und ist nach wie vor ein extrem potentes Material – besonders dann, wenn sehr tiefe, knochennahe Volumendefizite (z. B. bei krankheitsbedingtem Gewebeschwund) ausgeglichen werden müssen.
Wenn es jedoch um ein flächiges, natürliches Bio-Lifting, eine Hautverdichtung und maximale Sicherheit geht, ist AestheFill (PDLLA) für mich die elegantere und schonendere Wahl. Es liefert fantastische Straffungseffekte, schont Ihr Gewebe und macht die Zeit nach der Behandlung für Sie so entspannt wie möglich.
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